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In der Druckausgabe der FAZ vom letzten Samstag hat Dirk Schümer Antonín Brouseks Neuübersetzung von Jaroslav Hašeks Švejk sehr positiv besprochen und mit der ersten und bisher einzigen deutschen Übersetzung von Grete Reiner verglichen (FAZ vom 8. März, S. L 7).

Schümer schreibt: „Dabei soll gegen Grete Reiners Übersetzung von 1926 gar nichts vorgebracht werden. Die Prager Jüdin wurde – makabrer Lohn für ihre Pionierarbeit – 1944 in Auschwitz umgebracht.“

Als ob die Übersetzung – wie auch immer – mit ihrer Ermordung im KZ zusammenhinge.

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