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Vielleicht mag der ein oder andere Leser, die ein oder andere Leserin dieses Sprachblogs ja ebenfalls hineinschauen, bestenfalls selbst bei der Umfrage mitmachen. Hier eine Kopie der Mail, die ich am 31. Dezember bekommen habe:

Grüß Gott, Guten Tag, Grüezi, Hallo, Hoi und Moin!

Sie haben in den letzten Jahren freundlicherweise an der Umfrage zu unserem „Atlas zur deutschen Alltagssprache (AdA)“ teilgenommen, der den regionalen Sprachgebrauch in den deutschsprachigen Ländern und Gebieten Europas darstellt (Deutschland, Österreich, der Schweiz, Norditalien, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien, Lothringen, Elsass und anderen). Dafür danken wir Ihnen sehr!

Leider hat es mit der Veröffentlichung der Karten der 10. Fragerunde zum AdA gedauert. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen heute auf unserer Projektseite die Ergebnisse dieser Umfrage auf über 60 Karten präsentieren zu können. Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, werden Sie gleich auf die Startseite zu den Ergebnissen der „Zehnten Runde“ geleitet: http://www.atlas-alltagssprache.de/runde-10/ . Dort finden Sie in der linken Leiste die Übersicht aller Karten, die Sie jeweils einzeln ansteuern und anklicken können. Sie erfahren unter anderem, wo man wie zum ‚Schluckauf‘ sagt, wie in unterschiedlichen Gegenden der ,Oberlippenbart‘ genannt wird, wo man „dicke“ im Sinne von ,allemal‘ gebraucht und wie verbreitet die verschiedenen Bezeichnungen für einige Handwerkerberufe sind …

Viele TeilnehmerInnen der Umfrage haben ihre Bereitschaft ausgedrückt, auch an zukünftigen Befragungen teilzunehmen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich wieder einige Minuten Zeit nehmen und auch den neuen Fragebogen ausfüllen könnten. Dazu klicken Sie einfach den entsprechenden Link unten auf der Startseite („Online-Fragebogen“) oder das Feld „Aktuelle Umfrage: Elfte Runde“ in der linken Leiste an (http://www.atlas-alltagssprache.de/runde-11-fragebogen/). Dort finden Sie den Fragebogen mit Fragen – in 8 Gruppen – zum Sprachgebrauch in Ihrer Stadt. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 10–15 Minuten, und Sie können ihn wie immer an Ort und Stelle beantworten; Herunterladen oder Ausdrucken ist also nicht notwendig.

Gern können Sie diese/s E-Mail wieder an Freunde oder Bekannte aus Ihrem Ort weiterleiten – das würde uns sehr helfen. Je mehr Antworten wir bekommen, desto besser.

Nochmals vielen Dank fürs Mitmachen, viel Freude beim Betrachten der Karten und beim Ausfüllen des neuen Fragebogens. Ihnen ein frohes / gesundes / gutes neues Jahr – oder einfach: Pros(i)t Neujahr (s. http://www.atlas-alltagssprache.de/r8-f1a-b-2/ )!

für die Projektgruppe

Prof. Dr. Stephan Elspaß
Universität Salzburg
Fachbereich Germanistik
Erzabt-Klotz-Str. 1
A-5020 Salzburg

Prof. Dr. Robert Möller
Université de Liège
Département de Langues et Littératures modernes
Place Cockerill, 3
B-4000 Liège

PS: Wenn Sie an einer weiteren Umfrage Interesse haben, und zwar zu Ihrem eigenen „Gebrauch weiblicher Rufnamen im Neutrum“ (z.B. „es/et Anna“ oder „es/et“ für eine weibliche Person), und wenn Sie aus Deutschland, Luxemburg, Ost-Belgien, der Schweiz, Liechtenstein oder dem Elsass stammen, klicken Sie bitte auf folgenden Link: http://www.namenforschung.net/weibliche-rufnamen-im-neutrum/online-umfrage/ .
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